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WING CONCEPTS
Kampfkunstakademie – Stefan Jöhnk
Exerzierplatz 19 | Innenhof
24103 Kiel

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Die Entstehung des Aikido

Der Begriff Aikido besteht aus drei Silben mit bestimmten Bedeutungen im Japanischen. Das „Ai“ steht für die Harmonie, das „Ki“ für die Lebenskraft bzw. Energie und das „Do“ für den Weg bzw. den Pfad.

Entstanden ist das Aikido aus dem Aiki-Jitsu. Uyeshiba lernte diese Kampfkunst von Meister Takeda und entwickelte daraus 1925 dann seinen eigenen Kampfkunststil: das Aikido.

Der Grundgedanke bei der Entwicklung dieses Stils war es, dass der Angreifer verschont werden soll. Die Reaktion auf einen Angriff sollte keine rohe Kraft sein. Stattdessen soll er viel mehr ins Leere laufen und so keine Wirkung zeigen

Aikido – Training

Beim Aikido-Training werden vor allem defensive Verteidigungstechniken und das Umleiten von Angriffen erprobt. Das primäre Ziel ist es den Gegner angriffsunfähig zu machen.

Daneben werden Hierbei werden Wurftechniken (nage waza) und Haltetechniken (osae waza oder katame waza) erlernt. Sie machen den Hauptteil der Aikido-Techniken aus.

Beim Training wird ein sogenannter Gi getragen. Er setzt sich aus Jacke, Hose und einem Gürtel zusammen. Die Aikido-Meister tragen zusätzlich noch einen japanischen Hosenrock, ein „Hakama“.

Um sich wirksam verteidigen zu können, benötigt ein Aikido-Schüler in der Regel mehrere Jahre.

Wie auch in anderen Kampfsportarten gibt es beim Aikido ein Graduierungssystem.

Die Stufen für die Schüler sind in Kyu-Gerade (5 oder 6) unterteilt. Die Stufen, von denen die meisten Verbände 8 Stufen verleihen, werden Dan-Grade genannt.

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