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WING CONCEPTS
Kampfkunstakademie – Stefan Jöhnk
Exerzierplatz 19 | Innenhof
24103 Kiel

Probetraining

Tel: 0431 – 8888 290

Freefight

Als Vorläufer des Free Fights gelten die Pankration-Kämpfe des alten Griechenlands, welche schon seit dem Jahr 648 v. Chr. als olympisch galten. Ziel dieser Kämpfe war es, den Gegner mit allen möglichen Mitteln zum Aufgeben zu bewegen – erst dann war der Kampf beendet. Schlagen, Treten und die Verwendung alle Körperteile, sowie Ringen und das Kämpfen am Boden waren Bestandteile dieser Kampfart. Aber auch sportliche Regeln, wie beißen oder das Stechen in die Augen, waren von Beginn an ein Teil des Sports.

Erst im Jahre 1980 schaffte es der Vollkontaktwettkampf unter dem Namen Free Fight vom alten Griechenland über Brasilien und die USA bis nach Europa.

Neben der essentiellen Schlag- und Tritttechniken sind auch Knie- und Ellenbogentechniken bis hin zu Kopfstößen in MMA-/Vale-Tudo-/Free Fight-Kämpfen erlaubt. Elemente aus dem Boxen, dem Kickboxen, dem Thaiboxen sowie den Bodenkampftechniken des Brazilian Jiu-Jitsu, dem Ringen und dem Judo und vielen weiteren sind erlaubt und auch erwünscht.

Beim Free Fight, einem in Europa noch sehr jungem Sport, werden alle Kampfdistanzen, das Treten, Schlagen, Clinchen, Werfen und der Bodenkampf in einem Vollkontaktsport vereint. Lediglich das Töten, das Angreifen der Augen und/oder der Genitalien, das Beißen und das Reißen an den Ohren oder der Nase, sind bei nahezu all diesen Kämpfen untersagt.

Freefight – Training

Free Fight wird typischerweise sowohl am Boden, als auch im Stehen ausgeführt und genau wie bei der Ursprungsvariante Pankration ist die einzige Möglichkeit den Kampf des Free Fights zu gewinnen, den Gegner durch Hebel- oder Würgetechniken zur Aufgabe zu zwingen oder ihn per K.O. kampfunfähig zu machen. Über die Hälfte der MMA- oder Free Fight-Kämpfe werden durch Aufgabe des Gegners gewonnen.

Im Free Fight geht es um Nahkampf und Bodentechniken und das Beenden durch Würge- oder Hebeltechniken. Als berühmtester MMA-Kampf gilt der Free Fight zwischen Mohamed Ali und Antonio Inoke. Während Mohamed Ali stehend boxen will, liegt Antonia Inoke am Boden, um sich dem nicht auszusetzen und beide Kämpfer warten darauf, dass der andere in seine Welt kommt.

Die guten MMA-Kämpfer von heute haben Know How im Boxen, Ringen, Treten, Kicken und wissen wie sie ihren Gegner abwürgen. Trotz der Brutalität ist der Free Fight ein Sport mit einzuhaltenden Regeln und ein Sport, bei dem im Ring auf die Athleten geachtet wird.

PROBETRAINING

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