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WING CONCEPTS
Kampfkunstakademie – Stefan Jöhnk
Exerzierplatz 19 | Innenhof
24103 Kiel

Probetraining

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Die Entstehung des Jeet Kune Do´s

Das Jeet Kune Do (JKD) ist eine Kampfkunst, die Mitte der 1960er Jahre von Bruce Lee entwickelt wurde. Wörtlich übersetzt bedeutet es so viel wie „der Weg der stoppenden/eingreifenden Faust“.

Das Jeet Kune Do ist keine Kampfsportart im klassischen Sinne, sondern legt das Hauptaugenmerk auf die Selbstverteidigung. Der Verteidiger soll sich mit Hilfe des Jeet Kune Do auf sehr einfache aber auch effektive Weise mit Tritten, Schlägen und Stößen gegen Angreifer verteidigen können.

Bruce Lee zufolge weist das Jeet June Do Einflüsse von 26 verschiedenen Kampfkunststilen auf. Dazu zählen beispielsweise Elemente aus den eher klassischen Stilen wie dem Wing Tsun/Wing Chun.

Aber auch aus anderen westlichen und östlichen Kampfsportarten wie dem Judo, dem Jiu Jitsu, dem Boxen und dem Fechten. Hinzu kommen noch viele weitere Stile.

Von Bruce Lee wurde lediglich ein einziger Schüler zertifiziert das Jeet Kune Do zu unterrichten: Dan Inosanto.

Jeet Kune Do – Training

Das Jeet Kune Do-Training wird in mehrere Stufen unterteilt.

In der Grundstufe werden, einzeln und in Kombination, sechs Grundschläge und sechs Kicks trainiert. Die gesamte Grundstufe findet in der Kick- und Box-Distanz statt. Das Ziel ist es den Angreifer noch im Ansatz seines Angriffs zu stoppen.

In der Mittelstufe wird der Übergang der Techniken von der Kick- und Box-Distanz aus der Grundstufe in die In-Fight-Distanz trainiert. Hierfür werden Methoden wie Lap Sao (aus dem Wing Chun) und Cadena de Mano Drills (aus dem Escrima) genutzt und geübt.

In der letzten Stufe, der Oberstufe, wird die aus dem Wing Chun stammende Chi Sao Methode trainiert. Das Ziel ist es dem Trainierenden ein spezielles Gefühlstraining zu ermöglichen, wodurch der Gegner im Kampf besonders effektiv und schnell im In-Fight kontrolliert bzw. kampfunfähig gemacht werden kann.

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