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WING CONCEPTS
Kampfkunstakademie – Stefan Jöhnk
Exerzierplatz 19 | Innenhof
24103 Kiel

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Die Entstehung des Kendo

Der Begriff Kendo setzt sich aus den japanischen Wörtern für Schwert („Ken“) und Weg („Do“) zusammen. Er basiert auf dem japanischen Schwertkampf.

Besonders die geistige Entwicklung steht hier, neben dem Erlernen der verschiedenen Techniken, im Fokus.

Entstanden ist das Kendo im 18. Jahrhundert in Japan. Es ist ein Ableger des dortigen Kenjutsu.

Das Kendo wurde allerdings, zusammen mit vielen weiteren japanischen Kampfkünsten, nach dem 2. Weltkrieg untersagt. Erst im Jahr 1952 wurde es wieder offiziell erlaubt. Daraufhin gründete sich auch zum ersten Mal der alljapanische Kendoverband. Durch das zwischenzeitliche Verbot hat dieses „Nachkriegs-Kendo“ jedoch viele der ursprünglichen Techniken aus dem Kenjutsu, wie beispielsweise dem Ringen, den Fußfeger und dem Bodenkampf, eingebüßt.

In Deutschland hat das Kendo Mitte der 1960er Jahre an Beliebtheit gewonnen. Im Jahr 1974 fand die erste europäische Meisterschaft im Kendo statt.

Heute zählt das Kendo, neben dem Judo und dem Sumo, zu den beliebtesten Sportarten in Japan.

Kendo – Training

Beim Kendo-Training wird der Kampf nicht mit echten Schwertern, sondern üblicherweise mit speziellen Bambusschwertern, sogenannten Shinais, geübt.

Das Training wird in drei Bereiche unterteilt. Der erste Bereich umfasst Schrittübungen und das Üben der Nutzung des Shinais. Anschließend werden im Rahmen von Partnerübungen Angriffe und Verteidigungen geübt.

Danach werden im dritten Bereich, den Katas, feste Bewegungsabfolgen mit dem Bambusschwert erprobt.

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