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WING CONCEPTS
Kampfkunstakademie – Stefan Jöhnk
Exerzierplatz 19 | Innenhof
24103 Kiel

Probetraining

Tel: 0431 – 8888 290

Sambo

Das Wort erinnert an Samba und Süden, tatsächlich hat die Sportart ihre Wurzeln aber im russischen Raum und genauer in der Umgebung des Militärs.

Besonders in osteuropäischen Ländern hat die Kampfkunst viele Anhänger, aber auch in Westeuropa wächst der Bekanntheitsgrad stetig.

Die Bedeutung wurde aus dem Russischen abgeleitet und bedeutet so viel wie ,Selbstverteidigung ohne Waffen´. Techniken von unterschiedlichsten Kampfsportarten, beispielsweise vom Judo oder Boxen, werden im Sambo kombiniert. In einem Kampf gebraucht jeder Sportler die Techniken, die für ihn gerade nützlich und angebracht sind. Dies ist besonders von Bedeutung um spontan und flexibel auf den Gegner reagieren zu können.

Das Regelwerk erinnert stark an Judo, mit dem Unterschied, dass Würgegriffe nicht erlaubt sind. Hingegen den Gegner zu werfen und am Boden zu halten, sowie auch der Einsatz von Hebeltechniken auf Arme und Beine ist gestattet.

Sambo – Training

Das ,Combat Sambo´ ist die andere Stilrichtung des Sambo und ist wesentlich offensiver. Würgegriffe und eine generell offenere Ausführung sind ein Teil davon. Für Zuschauer erinnert es daher häufig an Freefight– bzw. Mixed Martial Arts-Wettkämpfe.

Eine spezifische Schutzkleidung ist hierbei unerlässlich: Kopf, Zähne, Genitalien und Schienbeine müssen geschützt werden. Auch leichte Handschuhe sind von Vorteil.

Der typische Kämpfer ist am roten beziehungsweise blauen Outfit gut zu erkennen. Es besteht aus Jacke, Gürtel, kurzer Hose und Ringerschuhen.

Bereits im Kindesalter kann die Kampfsportart erlernt werden und selbstverständlich können auch Mädchen und Frauen im Training erfolgreich sein.

Neben dem Training der körperlichen Fähigkeiten wie Schnelligkeit und Ausdauer ist auch der faire Umgang miteinander ein Thema.

PROBETRAINING

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